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Basler Kantonalbank konzentriert Standorte auf Basel



Die Basler Kantonalbank die im vergangenen Sommer angekündigte neue Strategie schrittweise um: Im Rahmen ihrer neuen Ausrichtung beabsichtigt sie, ihre Standorte auf Basel zu konzentrieren. Sie prüft deshalb die Schliessung der beiden ausserkantonalen Private Banking Standorte Zürich und Bern. Damit will sie ihr Profil als führende Bank für die Region Basel weiter schärfen.
Die im Rahmen der wertorientierten Steuerung der Bank vorgenommenen Analysen zeigen, dass die ausserkantonalen Standorte mittelfristig einen unzureichenden Wertbeitrag generieren. Mit der Standortkonzentration auf Basel soll einerseits eine weitere Verbesserung der Service- und Dienstleitungsqualität erreicht werden. Andererseits kann damit eine Optimierung des Wertbeitrags des bestehenden Kundengeschäfts erzielt werden. Die Schliessung der beiden betroffenen Standorte in Zürich und Bern würde bis spätestens Ende 2014 vollzogen.

«Die konsequente Umsetzung der Weissgeldstrategie, die Beschränkung des grenzüber­schreitenden Bankgeschäfts auf wenige Kernmärkte sowie unsere strengen Anforderungen an externe Vermögensverwalter, haben zu einem Rückgang des Geschäftsvolumens am Standort Zürich geführt», begründet Andreas Sturm, Präsident des Bankrats der Basler Kantonalbank diesen Schritt. Zudem liegen die beiden Private Banking Standorte in Zürich und Bern ausserhalb des strategischen Fokus. «Als Kantonalbank mit Staatsgarantie muss die Region Basel noch stärker als bisher im Zentrum unserer Geschäftsaktivitäten stehen» betont Guy Lachappelle, Direktionspräsident der Basler Kantonalbank. «Selbstverständlich würden wir die Kundschaft der beiden Standorte weiterhin von Basel heraus betreuen und dieser eine noch bessere Service- und Dienstleistungsqualität bieten.»

An den beiden Private Banking Standorten Zürich und Bern sind aktuell gesamthaft 40 Mitarbeitende tätig. Die BKB hat ein Konsultationsverfahren eingeleitet und tritt mit der Personal­vertretungskommission über den Abschluss eines Sozialplans in Verhandlungen. Den Mitarbeitenden würde nach Möglichkeit eine vergleichbare Stelle in Basel angeboten. Da in Basel jedoch ein beschränktes Stellenangebot besteht, können Kündigungen aus heutiger Sicht wahrscheinlich kaum vermieden werden. «Wir werden natürlich unsere soziale Verantwortung wahrnehmen und den betroffenen Mitarbeitenden im Rahmen des Sozialplans umfassende und faire Lösungen anbieten.» versichert Guy Lachappelle, Direktionspräsident der Basler Kantonalbank.

23/03/2014


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