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LimmiViva: Das Spital-Neubauprojekt wird von Losinger Marazzi realisiert



Die Baukommission hat an ihrer Sitzung vom 3. Dezember 2012 den Zuschlag für das Spital-Neubauprojekt einstimmig dem Projekt von Losinger Marazzi erteilt. Das Projekt überzeugt durch ein durchdachtes, flexibles Betriebskonzept und eine in die Umgebung integrierende Architektur.

Alle vier für die Erarbeitung eines bewilligungsfähigen Bauprojekts ausgewählten Teams haben in der kurz bemessenen Bearbeitungszeit von rund sieben Monaten eine beachtliche
Leistung erbracht. Die Variationsbreite der vier Lösungen ist beeindruckend.

Die funktionale Ausschreibung hat funktioniert
Das Resultat der Ausschreibung hat bewiesen, dass das gewählte Vorgehen mit einem funktionalen Gesamtleistungswettbewerb schnell zu qualitativ hochstehenden Projekten
geführt hat. Nicht zuletzt dank des grossen Engagements der beteiligten Totalunternehmer wurden vier eigenständige und unterschiedliche Spitalprojekte entwickelt. Daraus entstand
ein wirklicher Wettbewerb, welcher auch eine differenzierte Bewertung zuliess.

Im Herbst 2011 startete der Wettbewerb mit einer Präqualifikation, aus der bis Ende November die vier am besten geeigneten Totalunternehmer ausgewählt wurden. Ab Februar
2012 begann die eigentliche Ausschreibung mit der Abgabe der umfangreichen Unterlagen.

Im Rahmen der Submissionsvorschriften fanden diverse Fragerunden statt, aufgrund derer die Projekte überarbeitet und weiterentwickelt werden konnten. Insbesondere die Zwischenpräsentationen der Projekte im April 2012 waren sowohl für die Totalunternehmer als auch für die Auftraggeber ein erster Meilenstein.

Nach dem Endspurt für die Totalunternehmer war es dann am 20. August 2012 so weit. DieProjekte wurden rechtzeitig und vollständig abgegeben, so dass alle Teams für die nun folgende Bewertungsphase zugelassen werden konnten.

Stabsmässige Planung und Durchführung der Bewertung
Bereits im April 2012 wurde mit der Planung für die Bewertung der vier Projekte begonnen. Es galt, diverse externe Fachplaner und über 70 spitalinterne Mitarbeitende für rund 25
Workshops zu koordinieren. Nach der Schlusspräsentation der Projekte durch die Totalunternehmer vor einem Ausschuss des Beurteilungsgremiums startete im September die detaillierte Vorprüfung anhand eines klar spezifizierten Bewertungsrasters. Dabei wurden unterschiedlich gewichtete Kriterien, welche den Totalunternehmern bekannt waren, angewendet. Mit 40 Prozent stand dabei die Funktionalität des Betriebs an erster Stelle. Architektur und die Wirtschaftlichkeit wurden mit je 30 Prozent gewichtet.

http://www.spital-limmattal.ch/de/




12/12/2012

Tags : Limmattal

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